Patient:innen nach Krebserkrankung für neuropsychologische Untersuchungen gesucht

Studie neuropsychologische Untersuchungen


Hintergrund und Zielsetzung unserer Studie
Viele Krebspatient:innen berichten auch noch längere Zeit nach Abschluss ihrer Therapie von Konzentrations- und Gedächtnisproblemen. Diese Probleme können die Alltagsbewältigung erschweren und die Lebensqualität mindern. Um diese Beeinträchtigungen behandeln zu können, wurde das kognitive Rehabilitationsprogramm „ReCog“entwickelt. Im Rahmen einer Studie untersuchen wir nun die Wirksamkeit dieses Programms.


Hierfür werden aktuell Patient:innen gesucht, die an drei neuropsychologischen Untersuchungen teilnehmen.
Während dieser Untersuchungen werden Konzentrations- und Gedächtnisaufgaben bearbeitet und Fragebögen ausgefüllt. Nach Abschluss aller Termine bieten wir Ihnen eine Rückmeldung Ihrer Testergebnisse an.
Um der Pandemie Rechnung zu tragen, werden die Untersuchungen unter Einhaltung der aktuell geltenden Hygienevorschriften durchgeführt.


Informationen zur Teilnahme
Wo? Spezialambulanz für Psychoonkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Teilnehmer sollten aus Hamburg oder dem Umland kommen
Kosten? Keine (kostenfreie Teilnahme)
Beginn? Ab sofort
Umfang? Teilnahme an 3 neuropsychologischen Untersuchungen
– 3 individuell vereinbarte Termine (2. Termin ca. 6 Wochen nach dem ersten
Termin; 3. Termin ca. 3 Monate nach dem ersten Termin)
– Dauer pro Termin ca. 1 bis 1,5 Stunden
– Bearbeitung von Konzentrations- und Gedächtnisaufgaben sowie von Fragebögen
– im Anschluss an den 3. Termin Rückmeldung der persönlichen Ergebnisse möglich


Welche Bedingungen für die Teilnahme müssen erfüllt sein?
– Sie haben Konzentrations- und/oder Gedächtnisprobleme
– Sie waren an Krebs erkrankt (außer Hirntumorerkrankung)
– Sie wurden mit Chemotherapie oder einer Stammzelltransplantation behandelt
– Ihre Chemotherapie/Stammzelltransplantation wurde vor mindestens 6 Monaten beendet/durchgeführt
– Sie sind in anhaltender Remission (kein Wiederauftreten der Krebserkrankung seit Therapieende)
– Sie sind mindestens 18 Jahre alt


Bei mangelhaften Deutschkenntnissen, schwerer psychischer Erkrankung (z.B. Psychosen, schwere Depression), neurologischer Erkrankung (z.B. Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson) oder regelmäßiger Einnahme von Beruhigungsmitteln ist eine Teilnahme leider nicht möglich.


Kontaktaufnahme
Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, würden wir uns über eine E-Mail mit Ihrer Telefonnummer freuen! Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.
Ansprechpartnerin:
Angela Scherwath (a.scherwath@uke.de)

UKE Hamburg, Institut für Medizinische Psychologie

(krebserkrankte) Studienteilnehmer für 10-minütige Online-Studie gesucht

Studie Psyche und Krebs


Im Rahmen meiner Abschlussarbeit in Psychologie an der Technischen Universität
Braunschweig führe ich eine Studie durch, die Zusammenhänge hinsichtlich der
Therapiebereitschaft für ein alternatives Psychotherapieverfahren bei Krebspatienten
untersuchen möchte.


Die psychoonkologische Versorgung von Krebspatienten ist Gegenstand vieler
wissenschaftlicher Untersuchungen. Diese Studien werden durchgeführt, um einen besseren Überblick über den Bedarf und die Bedürfnisse von Krebspatienten zu erhalten. Diese Studie beleuchtet einen Teilaspekt eines alternativen Psychotherapieverfahrens.


Wer kann teilnehmen?
Volljährige Personen, die eine Krebsdiagnose erhalten haben.


Warum sollte ich teilnehmen?
Durch die Studienteilnahme können an Krebs erkrankte Personen aktiv dazu beitragen, die
wissenschaftliche Entwicklung zu unterstützen, die erforderlich ist, damit Ergebnisse
irgendwann im Praxisalltag Umsetzung finden können.


Wie viel Zeit muss ich aufwenden?
Die Online-Befragung dauert ca. 10 Minuten.


Was muss ich noch wissen?
Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig und anonym.
Im Rahmen der Studie werden erhobene Daten anonym gespeichert, wissenschaftlich
ausgewertet und den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend archiviert.
Hier findet sich der Link zur Studie:
https://www.unipark.de/uc/psycheundkrebs


Es handelt sich bei dieser Studie um eine genehmigte Forschungsarbeit an der Technischen Universität Braunschweig in der Abteilung für Klinische Psychologie. Rückfragen können an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden:

m.falke@tu-braunschweig.de


Ich würde mich sehr über die Teilnahme an dieser Studie freuen – je mehr Daten, desto
aussagekräftiger kann die anschießende Auswertung sein.
Gerne kann der Link weitergegeben werden.
Vielen Dank!

Technische Universität Braunschweig

Cancer Survivors – TeilnehmerInnen für Umfrage zu psychosozialen Bedürfnissen von (ehemalig) an Krebs erkrankten PatientInnen gesucht.

Studie Cancer Survivor

Aktuell suchen wir (ehemalig) an Krebs erkrankte Patientinnen und -patienten für eine Umfrage zu den psychosozialen Versorgungsbedürfnissen von Betroffenen (Cancer Survivors). Die anonyme Umfrage hat das Ziel, die Unterstützungsbedürfnisse von Menschen mit einer langwierigen Erkrankung zu erfassen, um darauf aufbauend ein psychologisches Nachsorgeprogramm zu gestalten. Dieses Programm soll dazu dienen den Umgang mit psychischen Belastungen, die in Folge einer Krebserkrankung auftreten können, zu verbessern.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • mind. 18 Jahre alt
  • Diagnostizierte Krebserkrankung (in der Vergangenheit)
  • Ausreichende Deutschkenntnisse

Wenn Sie die Kriterien erfüllen und interessiert sind, nutzen Sie bitte den folgenden Link zur Teilnahme: https://www.unipark.de/uc/survbedarf/

Die Inhalte und der Ablauf der anonymen Studie wurden von der zuständigen Ethikkommission bewilligt. Die vollständig anonymen Daten werden nur zum Forschungszweck verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Die Teilnahme an der Studie ist völlig freiwillig.

Bei Fragen zu der Studie melden Sie sich gerne unter anne.bach@med.uni-tuebingen.de.

Wir danken für Ihr Interesse und/oder das Weiterleiten an interessierte Betroffene.

Anne Bach
Psychologin M.Sc.
Sektion Psychoonkologie | Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Universitätsklinik Tübingen

Mundrachenkrebs-Studie für Patienten mit HPV16-positiven oropharyngealen Tumoren

Mund Rachen Krebs Studie

Heute möchten wir euch über eine Forschungsstudie (Mundrachenkrebs-Studie) informieren, in der ein Prüfmedikament mit der Bezeichnung ISA101b in Kombination mit einem weiteren Prüfmedikament namens Cemiplimab zur Behandlung des Oropharynxkarzinoms, einer Krebserkrankung des Kopf-Hals-Bereichs, verwendet wird.


Ziele der Studie


Ziel der Studie ist es, die Sicherheit und Verträglichkeit der Kombination von Cemiplimab
und ISA101b für die Behandlung des Oropharynxkarzinoms zu beurteilen, und zu prüfen, ob das Hinzufügen des ISA101b-Impfstoffs zu Cemiplimab die Ansprechrate des Karzinoms und die Überlebensrate im Vergleich zur alleinigen Behandlung mit Cemiplimab verbessert.

Auch die Beziehung zwischen HPV16 und dem Immunsystem wird in der Studie betrachtet
und es wird untersucht, ob eine verbesserte HPV16-Immunantwort die Bekämpfung des
HPV16-induzierten Karzinoms fördert.

Die Studie hat eine zustimmende Bewertung der Ethikkommission und nach den geltenden
Rechtsvorschriften die Genehmigung des Paul-Ehrlich-Instituts erhalten.


Welche Wirkstoffe werden in der Studie untersucht?


ISA101b ist ein neu entwickelter experimenteller Impfstoff gegen eine Infektion mit HPV16.
Er hat in früheren Studien bei mit HPV16 infizierten Patienten, die ein Oropharynxkarzinom
entwickelt haben, sowie bei durch HPV16 verursachtem Gebärmutterhalskrebs Wirkung
gezeigt. Die Behandlung mit diesem Impfstoff wird als Immuntherapie bezeichnet. Eine
Immuntherapie beinhaltet die Stimulierung des Immunsystems mit dem Ziel, den Krebs zu
beseitigen.



Cemiplimab ist eine andere Art von Immuntherapie, die (unter dem Handelsnamen
LIBTAYO®) zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem kutanem
Plattenepithelkarzinom oder von Patienten mit lokal fortgeschrittenem kutanem
Plattenepithelkarzinom zugelassen ist, die nicht für eine kurative Operation oder
kurative Bestrahlung in Frage kommen (in der EU und den USA). Cemiblimab ist
außerdem für die Behandlung von nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) und dem
Basalzellkarzinom (BCC) zugelassen. In den USA ist Cemiblimab mit dem Zusatz
cemiplimab-rwlc zugelassen.


Bisherige Ergebnisse


Die Daten aus vorangegangenen Studien haben gezeigt, dass ISA101b (Dosis von 100
Mikrogramm (μg)) oder Cemiplimab (Dosis von 350 Miligramm (mg)) von den meisten
Studienteilnehmern gut vertragen wurde.
ISA101b hat in früheren Studien bei mit HPV16 infizierten Patienten, die ein
Oropharynxkarzinom entwickelt haben, sowie bei durch HPV16 verursachtem
Gebärmutterhalskrebs Wirkung gezeigt.


Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass Cemiplimab bei Oropharynxkarzinomen wirksam ist. Bei
rezidivierten oder metastasierten Kopf-Hals-Tumoren wurde Cemiplimab bereits in
Kombination mit anderen Therapien in einer Phase I Studie eingesetzt. Die Sicherheit von
Cemiplimab beim Oropharynxkarzinom ist vergleichbar mit der bei anderen untersuchten
Erkrankungen beobachteten Sicherheit von Cemiplimab.


Die Kombination von ISA101b mit Cemiplimab als Immuntherapie liefert einen neuen
Ansatz, bei dem beide Behandlungen zusammenwirken können. ISA101b und Cemiplimab
sind beides Prüfmedikamente, die zur Behandlung des Oropharynxkarzinoms bestimmt sind. Die Kombination von ISA101b und Cemiplimab wurde bisher noch nicht untersucht.


Wo wird die Studie durchgeführt?


Sie wird in ungefähr 60 Studienzentren weltweit durchgeführt. In Deutschland können
Betroffene an den folgenden Zentren an der Studie teilnehmen:
– Universitätsklinikum Ulm
– Universitätsklinikum Leipzig
– Medizinische Hochschule Hannover


Welche Patienten können an der Studie teilnehmen?
An der Studie können Patienten teilnehmen, die an einem wiederkehrenden oder
metastatierten HPV16-positiven Oropharynxkarzinom leiden.
Außerdem gibt es weitere Ein- und Ausschlusskriterien, die vor einer Teilnahme durch die
durchführenden Studienzentren geprüft werden müssen.


Wie können sich Patienten weiter informieren?
Auf der Website www.mundrachenkrebs-studie.de finden Sie weitere Informationen zu der Studie. Außerdem haben Patienten dort die Möglichkeit, eine unverbindliche Vorprüfung der Kriterien durchzuführen. Bei Rückfragen besteht auch die Möglichkeit, Kontakt zu unserem Patientenservice herzustellen.

Informationsmaterialien

Direkte Teilnahme an der Studie

Die Studie wird durchgeführt von

Für weitere Fragen gerne anrufen unter +49 (0)89 1208 5395, Mo – Frei 9 – 18 Uhr


Reduct – Evaluation eines digitalen Angebots für Patient*innen mit einer Krebserkrankung

Hiermit möchten wir Ihnen einige Informationen über ein zusätzliches niedrigschwelliges (digital und kostenfrei) Versorgungsangebot für psychoonkologische Patient*innen zukommen lassen, welches für Ihre Patientenorganisation von Interesse sein könnte.

Mit unserem Angebot wollen wir die Patientenversorgung unterstützen und weiter ausbauen. Das Angebot enthält ein von uns entwickeltes, digitales Training zur Reduktion der psychischen Belastung bei Patient*innen mit Krebs, dessen Wirksamkeit wir in unserer aktuell laufenden Reduct-Studie („Webbasierte Achtsamkeits- und Skills-basierte Belastungsreduktion für Patientinnen und Patienten mit Krebs: Eine multizentrische, randomisierte, kontrollierte Interventionsstudie (Reduct)“) überprüfen.

Die Reduct-Studie wird von insgesamt sieben kooperierenden Zentren (Essen, Tübingen, Erlangen, Freiburg, München, Mainz und Leipzig) durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (Förderkennzeichen: 01KG2021).

Auf unserer Webseite https://reduct-studie.de/ finden Sie alle weiteren Informationen zu unserer Studie, zum Training und zu unseren Kooperationspartnern.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen auch persönlich zur Verfügung.

Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, LVR Klinikum Essen Universität Duisburg-Essen

Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Martin Teufel

Holsterhauser Platz 6, 45147 Essen

Tel  0201 43 87 55 203

alexander.baeuerle@lvr.de

www.klinikum-essen.lvr.de

https://www.uni-due.de/rke-pp/mitarbeiter.php

Online Umfrage: Tumor Videosprechstunde

Erstgespräche oder Befundbesprechungen per Video von zu Hause aus?

Die Digitalisierung schreitet im Gesundheitswesen immer weiter voran. Insbesondere der Einsatz der medizinischen Videosprechstunde hat sich in den letzten Monaten in vielen Bereichen der Gesundheitsversorgung etabliert.

Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Martin Teufel, Vize-Direktor Westdeutsches Tumorzentrum wollen wir herausfinden, ob dieses Angebot speziell in der Tumortherapie von Vorteil für Sie als Patient/in sein könnte.

Um die Akzeptanz demgegenüber zu erfassen, wollen wir möglichst repräsentativ Betroffene in allen Krankheits-/Genesungsstadien und mit allen onkologischen Erkrankungen erreichen.
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Meinung zu diesem Thema, indem Sie an unserer kurzen Online-Umfrage teilnehmen. Sie ist vollständig anonym und dauert ca. 15 Minuten.Unter diesem Link finden Sie die Umfrage:

https://ww2.unipark.de/uc/onko_Videosprechstunde/

Angelina Nurtsch

Universitätdmedizin Essen

Forschungsprojekt: Peer-Beziehungen von chronisch kranken jungen Erwachsenen

Studienteilnehmer*innen gesucht


Wir würden Sie gerne für die Teilnahme an einer Studie gewinnen, die sich mit den Beziehungen von chronisch kranken jungen Erwachsenen zu Gleichaltrigen befasst. Sie würden uns sehr helfen, wenn Sie uns hierzu ein Interview geben würden.

Hintergrund und Zielsetzungen der Studie

Viele junge chronisch erkrankte Erwachsene fürchten, dass ihr Verhältnis zu Gleichaltrigen unter ihrer Erkrankung leiden könnte und dass sie ausgegrenzt werden. Systematische Kenntnisse dazu, ob und wie es diesen jungen Erwachsenen gelingt, Freundschaften oder Partnerschaften aufzubauen und zu pflegen, fehlen jedoch.

Diese Studie verfolgt die Frage, wie chronisch erkrankte junge Erwachsene ihre Beziehungen zu Freund*innen, Partner*innen und Bekannten erleben. Von Interesse ist außerdem, welche Vorstellungen diese ihrerseits von der Erkrankung haben und wie sie Unterstützungsbedürf- nisse der Betroffenen wahrnehmen.

Herangehensweise
Von Januar bis Juni 2022 werden wir Interviews führen mit jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren, die von einer Krebserkrankung betroffen sind oder es in den letzten ca. 5 Jahren waren.
Interviewt werden jedoch nicht nur die chronisch erkrankten jungen Erwachsenen selbst, sondern auch ‚gute‘ Freund*innen/Partner*innen als Unterstützungspersonen. Bereits interviewte junge Erwachsene bitten wir daher, eine*n solche*n Freund*in/Partner*in zu einem Interview an die Forscher*innen zu vermitteln.

Die Interviews werden aufgrund von COVID-19 ausschließlich online (Webex) oder telefonisch geführt. Der Zeitaufwand beträgt ca. 90 Minuten. Alle Studienteilnehmer*innen erhalten als ‚Benefit‘ für ihre Zeit und ihr Vertrauen 20,00 Euro (Amazon-Gutschein).
Die Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig. Sie kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen abgebrochen/widerrufen werden, ohne dass den Interviewten daraus Nachteile entstehen. Be- reits erhobene Daten werden in solch einem Fall gelöscht.

Weitere Informationen zur Studie hier:

https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/qualitative_sozial- _bildungsforschung/Medien/Studieninfo.pdf

Kontaktdaten

FB Erziehungswissenschaft und Psychologie
Arbeitsbereich Qualitative Sozial- und Bildungsforschung

Prof. Dr. Uwe Flick

Habelschwerdter Allee 45 14195 Berlin

Kontakt: Dr. Gundula Röhnsch Tel. +49 (0)30 838 60815 gundula.roehnsch@fu-berlin.de

Studie „Arbeiten und Leben mit Brustkrebs“

Forschungsprojektes „Arbeiten und Leben mit Brustkrebs“

Verbesserung der (Wieder-)Einstiegsbedingungen für Brustkrebspatienten/innen in das Berufsleben. Nach mehr als einem Jahr Arbeit haben wir eine Studie zur Erhebung von Daten über ARBEITSVERSORGUNG UND BRUSTKREBS vorbereitet und sind nun auf der Suche freiwilliger Teilnehmer/innen. Damit unsere Forschung einen repräsentativen Stellenwert erreicht, müssen wir so viele Antworten wie möglich generieren.

Unsere Zielgruppe ist jeder, der Brustkrebs hat oder hatte.

Mit unserer Studie „Arbeiten & Leben mit Brustkrebs“, die wir auf internationaler Ebene ausführen (Argentinien, Deutschland, Schweiz, Frankreich und den Niederlanden), möchten wir herausfinden:

(1) wie Menschen, die Brustkrebs haben oder hatten, ihre Karriere wahrnehmen,

(2) wie zwischenmenschliche Erfahrungen bei der Arbeit diese beeinflussen.

Folgend ein paar weitere Informationen über uns und unser Projekt:

Wir sind eine Gruppe sozialwissenschaftlicher Forscherinnen und Forscher, die sich seit mehreren Jahren dem besseren Verständnis der unterschiedlichen Besonderheiten der Arbeitswelt widmen. Wir haben festgestellt, dass es sehr wenig Forschung gibt, die sich auf die Komplexität von Brustkrebspatienten und deren Erwerbstätigkeit konzentriert. Für den ganzheitlichen Genesungsprozess ist eine wissenschaftlich fundierte Erforschung der langfristigen beruflichen Perspektiven von Brustkrebspatienten/innen jedoch unabdingbar. Die Generierung von Wissen darüber ist für uns deshalb von großer Bedeutung.

Mit den Ergebnissen aus unserer Studie bezwecken wir zukünftig das

- Informieren von Brustkrebspatienten/innen über häufige Hürden der Reintegration zugunsten einer nachhaltigen Karriereplanung  
- Sensibilisieren von Arbeitgebern für eine nachhaltige Wiedereingliederung in das Berufsleben
- Motivieren des sozialen Arbeitsumfelds von Brustkrebspatienten/innen, diese bestmöglich zu unterstützen und bei ihrem Wiedereinstieg zu begleiten.

Die Teilnahme an unserer Umfrage ist möglich über den untenstehenden QR Code oder den entsprechenden Link:  https://vuamsterdam.eu.qualtrics.com/jfe8/form/SV_eFLctMMOhz404wm

QR:

ZUR UMFRAGE: Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit abgebrochen werden. Die Beantwortung der gesamten Umfrage dauert etwa 10 Minuten und kann von jedem Gerät aus durchgeführt werden.

VERTRAULICHKEIT: Die Antworten sind absolut vertraulich und – unter keinen Umständen – können die Befragten individuell identifiziert werden. Die Daten sind ausschließlich uns, dem Forschungsteam zugänglich und anonymisiert.

Yamila Martin-Ferlaino und Friederike Mathey

Faculty researcher and doctoral candidate

‚Social capital in contemporary careers‘

School of Business and Economics

f.w.wuesteney@vu.nl
POSTADRES: De Boelelaan 1105, 1081 HV Amsterdam
BEZOEKADRES: 4A-57 | Disclaimer
Twitter: @VUamsterdam

ReCog – Kognitives Rehabilitationsprogramm für Krebspatient:innen

Hintergrund und Zielsetzung unserer Studie

Viele Krebspatient:innen berichten auch noch längere Zeit nach Abschluss ihrer Therapie von Konzentrations- und Gedächtnisproblemen (sogenannte kognitive Beeinträchtigungen). Diese Probleme können die Alltagsbewältigung erschweren und die Lebensqualität mindern. Um diese Beeinträchtigungen behandeln zu können, wurde im englischsprachigen Raum das kognitive Rehabilitationsprogramm „ReCog“ entwickelt. “ReCog” beruht auf wissenschaftlich erprobten Therapiemethoden und wird im Gruppenformat angeboten. Die deutschsprachige Version des Programms bieten wir nun auch unseren Patient:innen an. Im Rahmen einer Studie möchten wir dabei die Wirksamkeit des Programms untersuchen. Um der Pandemie Rechnung zu tragen, wird das Programm in kleinen Gruppen (ca. 3-4 Teilnehmende) unter Einhaltung aller Hygienevorschriften durchgeführt

Kriterien für eine Teilnahme
– Konzentrations- und/oder Gedächtnisprobleme
– Krebserkrankung (außer Hirntumor)
– Behandlung mit Chemotherapie oder Stammzelltransplantation (Therapieende vor mindestens 6 Monaten)
– anhaltende Remission der Krebserkrankung (kein Wiederauftreten seit Therapieende)
– Mindestalter 18 Jahre
Bei mangelhaften Deutschkenntnissen, schwerer psychischer Erkrankung (z.B. Psychosen, schwere Depression), neurologischer Erkrankung (z.B. Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson) oder regelmäßiger Einnahme von Beruhigungsmitteln ist eine Teilnahme leider nicht möglich.
Kontaktaufnahme
Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, würden wir uns über eine E-Mail mit Ihrer Telefonnummer freuen! Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.
Ansprechpartnerinnen:
Maike Schenzler (m.schenzler@uke.de)
Angela Scherwath (a.scherwath@uke.de)

Krebsbehandlung und -prävention in Krisenzeiten: Teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Befanden Sie sich zwischen März und Juni 2020 in onkologischer Behandlung? Haben Sie seit März 2020 eine Krebsvorsorge-Untersuchung in Anspruch genommen? Oder haben Sie wegen Corona Ihre Therapie unterbrochen bzw. die Präventions-Maßnahme abgesagt?

Wenn Sie mindestens eine der Fragen bejahen können und volljährig sind, kommen Sie für eine Studie am Lehrstuhl für Versorgungsforschung der Universität Witten/Herdecke infrage: Wissenschaftler/innen unter der Leitung von Prof. Dr. Patrick Brzoska und Dr. Yüce Yilmaz-Aslan untersuchen, wie sich die Covid-19-Pandemie auf Versorgungsangebote in der Krebsbehandlung und -prävention auswirkt. Das „CoPaK“ genannte Projekt wird von der Internen Forschungsförderung der Fakultät für Gesundheit finanziert.

Die besten Strategien für die „neue Realität“
Schon früh in der Pandemie zeigte sich, dass Menschen aus Sorge vor einer Ansteckung Krebsvorsorgeuntersuchungen seltener genutzt oder ganz ausgesetzt haben. Andere ließen sich bei Symptomen mehr Zeit, diese ärztlich abzuklären. Zum Teil mussten auch medizinische Einrichtungen geplante Screenings absagen, Operationen aufschieben oder laufende Chemotherapien unterbrechen. In der Folge wird mit einer Zunahme von Krebserkrankungen gerechnet, die in späten Stadien diagnostiziert und damit schwerer zu behandeln sein werden. Vor diesem Hintrergrund stellt sich die Frage: Können die Beteiligten auf pandemiebedingte Herausforderungen in Zukunft angemessener reagieren – und, wenn ja, wie?

In den vergangenen Monaten haben Versorgungseinrichtungen verschiedene Strategien entwickelt, um sich der „neuen Realität“ im Gesundheitswesen zu stellen. Sie setzten behördliche und andere offizielle Empfehlungen und Vorgaben zur Eindämmung der Pandemie als interne Richtlinien um. Welche Erfahrungen haben Sie als Patient/in damit gemacht? Waren die Vorgehensweisen geeignet, Ihnen etwaige Ängste und Bedenken zu nehmen?

Bis Ende September anmelden
Helfen Sie den Forscher/innen, Handlungsempfehlungen für die Krebsbehandlung und -prävention unter Pandemie-Bedingungen zu erarbeiten! Wenn Sie sich für eine Teilnahme an der CoPaK-Studie entscheiden, werden Sie zu einem 30-45-minütigen Telefon-Gespräch eingeladen. Selbstverständlich werden Ihre Angaben anonym und streng vertraulich behandelt. Alle Forderungen zur Gewährleistung des Datenschutzes (nach DGSVO) sind erfüllt. Für Details schauen Sie in den Flyer (PDF, 411 KB).

Anmeldungen nimmt bis Ende September 2021 Tuğba Aksakal unter 02302 926-78615 oder copak@uni-wh.de entgegen.

Studie: Liebend gern erziehen – trotz Krebs

Neue Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit des online-basierten Elterntrainings Triple P bei Familien mit einem an Krebs erkrankten Elternteil!


Erkrankt ein Elternteil an Krebs, kann das erhebliche Auswirkungen auf das Familienleben, die Eltern-Kind-Beziehung und die Entwicklung der Kinder haben. Wir möchten dabei helfen, Familien zu unterstützen, ein positives Erziehungsklima zu schaffen, und Eltern in ihren Erziehungsfertigkeiten zu bestärken.
Ziel ist es, das Erziehungsverhalten der Eltern zu verbessern und Ängstlichkeit, Depressivität und Stress zu reduzieren. Die Lebensqualität soll erhöht werden. Darüber hinaus sollen auch das kindliches Problemverhalten und Wohlbefinden positiv beeinflusst werden.
An der Studie können Mütter oder Väter mit einer Krebserkrankung und mindestens einem Kind im Alter von 0-12 Jahren teilnehmen. Es spielt keine Rolle, ob die Krebsbehandlung bereits abgeschlossen ist oder nicht.
Wenn Sie an unserer Studie teilnehmen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Bei Interesse oder Fragen
Telefon: +49 511 532 3136
Email: liebendgernerziehen@mh-hannover.de

LINK ZUR WEBSEITE: http://www.seiteanseite.de/

Medizinische Hochschule Hannover
Professur für Psychosomatik und Psychotherapie mit Schwerpunkt Transplantationsmedizin und Onkologie
Prof. Dr. Tanja Zimmermann

SALUTE: Psychische Unterstützung für Krebserkrankte

Nimm an unserer Studie teil und nutze SALUTE kostenlos

Schwere Erkrankungen verändern alles. Etwa ein Drittel aller Krebserkrankten ist psychisch stark belastet und bedarf psychischer Unterstützung; es stehen aber nicht ausreichend psychoonkologische Versorgungsmöglichkeiten zur Verfügung. Unsere hybride Online-Intervention SALUTE hilft, die Neuausrichtung des eigenen Lebens zu meistern und zeigt Perspektiven für ein erfülltes Leben mit und nach der Erkrankung auf.


Die Vorteile einer hybriden Lösung schöpfen wir optimal aus, indem wir das Beste aus analoger und digitaler Welt zusammenbringen: SALUTE beinhaltet 13 interaktive Module auf Basis der kognitiven Verhaltenstherapie. Außerdem findet ein regelmäßiger Video- und Chatkontakt mit einer/m persönlichen PsychologIn statt. Auch wenn die Modulbearbeitung etwa drei Monate dauert, kann SALUTE sechs Monate lang genutzt werden. Damit wollen wir mehr KrebspatientInnen eine gute und sichere Möglichkeit zur psychischen Unterstützung geben und ihnen den Neustart in ein erfülltes Leben erleichtern.


Wir versorgen seit über zehn Jahren PatientInnen im Neuropsychiatrischen Zentrum, einem der größten ambulanten Versorgungszentren für Nerven und Psyche in Hamburg. Wir haben schon früh begonnen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, wodurch unsere erste digitale Therapieumgebung 2017 den Telemedizinpreis gewinnen konnte. Nun kümmern wir uns in der Tochterfirma trivention GmbH darum, die Gesundheitsversorgung mithilfe digitaler Innovationen zu verbessern und Menschen unkompliziert die bestmögliche psychische Gesundheit zu ermöglichen.


Derzeit führen wir eine Vergleichsstudie durch, um den positiven Versorgungseffekt von SALUTE zu bestätigen und um unser Angebot stetig zu verbessern. Die Studie beinhaltet eine Interventionsgruppe, welche SALUTE mit allen Funktionen nutzt. Des Weiteren gibt es eine Kontrollgruppe, welche sechs Wochen aktive Wartelistenmodule und keinen Therapeutenkontakt erhält. Nach diesen sechs Wochen erhalten auch diese TeilnehmerInnen Zugriff auf alle Inhalte von SALUTE.


Derzeit sind noch begrenzte Plätze zur Studienteilnahme und kostenfreien Vorab-Nutzung von SALUTE verfügbar. Interessierte PatientInnen können sich unter (https://studienanmeldung.salute-online.de/) direkt anmelden. Weitere Informationen zur Studie und SALUTE sind auf unserer Website (https://www.salute-online.de/) zu finden.

Ansprechpartnerin:
Lena Hartung, Psychologische Psychotherapeutin
l.hartung@trivention.de
040 64 838 914

https://www.salute-online.de/

Befragung zum psychischen Befinden Angehöriger von Krebserkrankten

Liebe Angehörige,

wie Sie möglicherweise aus eigener Erfahrung wissen, kann die Krebserkrankung einer nahestehenden Person Konsequenzen für das eigene Leben und Befinden haben. Oft unterstützen Angehörige die erkrankte Person während der Erkrankung, müssen jedoch gleichzeitig selbst einen Weg finden, mit diesem Erlebnis umzugehen. Dies kann möglicherweise zu einer erhöhten Belastung führen. Wir interessieren uns dafür, wie Sie mit dieser anspruchsvollen Situation umgehen und wie es Ihnen dabei geht!

Wir möchten Sie befragen, um mehr über das Befinden und die Bedürfnisse von Angehörigen zu erfahren. Mit den Ergebnissen möchten wir dazu beitragen, die Versorgung und Unterstützung von Angehörigen schwer Erkrankter besser zu verstehen und langfristig zu verbessern. Sie können anonym teilnehmen. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt.

An wen richtet sich diese Umfrage?

• Sie können teilnehmen, wenn eine Ihnen nahestehende Person aktuell an einer Krebserkrankung leidet und Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

Wie können Sie teilnehmen?

  • Mit Hilfe Ihres Smartphone, Tablet oder PC unter folgendem Link:
    https://ww3.unipark.de/uc/Angehoerige_von_Krebserkrankten/
  • Wenn Sie die Kamera Ihres Smartpohnes auf den unten abgebildeten QR-Code richten, werden Sie direkt zur Umfrageseite weitergeleitet Wir freuen uns, wenn Sie an unserer Studie teilnehmen und so unser Forschungsvorhaben unterstützen. Falls Sie Fragen haben, können Sie gern Kontakt mit uns aufnehmen. Unter dem oben stehenden Link finden Sie außerdem weitere Informationen, beispielsweise zur Datenverarbeitung. Sie können diesen Link gerne weiterleiten!

Mit freundlichen Grüßen,

Julia Kaiser

Ansprechpartner:

Julia Kaiser julia.kaiser@medizin.uni-leipzig.de

Julia Deller julia.deller@medizin.uni-leipzig.de

Prof. Dr. Anette Kersting
Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Semmelweisstraße 10
04103 Leipzig

E-Mail: MB-PSOM-Sekretariat@medizin.uni-leipzig.de

Weitere Informationen zur Befragung können dem beigefügten PDF entnommen werden.

Bewegungsverhalten und erlebte Nebenwirkungen bei Menschen während oder nach einer Immuntherapie

ONLINE – BEFRAGUNG

Sie befinden sich aktuell in Behandlung mit einer Immuntherapie oder haben bereits eine
Immuntherapie abgeschlossen? Falls ja, würden wir uns freuen, wenn Sie an unserer Befragung teilnehmen!
Es soll untersucht werden, wie das Nebenwirkungsprofil während oder nach einer Immuntherapie wahrgenommen wird, wie körperlich aktiv Menschen dabei sind und wie möglicherweise das Nebenwirkungsprofil und körperliche Aktivität miteinander im Zusammenhang stehen könnten. Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie dazu bei, den Wissensstand zur beschriebenen Thematik zu erweitern, woraus dann mögliche Strategien zur Verbesserung der Betreuung während oder nach einer Immuntherapie abgeleitet werden.
Die Befragung finden Sie unter folgendem Link:

http://bit.ly/Immunaktiv

Für eine Teilnahme an der Befragung ist es nicht wichtig, ob Sie sich bereits seit Jahren körperlich im Sportverein, im Fitnessstudio oder ganz individuell nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben betätigt haben – oder bisher wenig bis gar keine Erfahrungen im Training und Sport sammeln konnten.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme!
Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit an den zuständigen Mitarbeiter des Instituts für onkologische Sport und Bewegungstherapie im UCT Frankfurt wenden.

Kontakt: Nils Schaffrath Sportwissenschaftler M. Sc. / Doktorand

Telefon: 069/ 7601-4522

E-Mail: schaffrath.nils@khnw.de

Web: www.uct-frankfurt.de/sporttherapie

Fotos: © pexels

Emotionen und Gedanken im Zusammenhang mit Krebserkrankungen

Der Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität zu Köln führt aktuell eine Studie durch, die sich speziell an Krebspatientinnen und -patienten richtet.

Durch die Ergebnisse der Studie erhoffen wir uns wichtige Erkenntnisse über die Emotionen und Gedanken im Zusammenhang mit Krebserkrankungen zu erlangen (u.a. die Entstehung von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten im onkologischen Kontext). So wird die Entwicklung gezielter psychoonkologischer Maßnahmen möglich, die in Zukunft zur Reduktion suizidaler Gedanken und Verhaltensweisen eingesetzt werden können.

Dafür benötigen wir allerdings viele Teilnehmer*innen. Gern darf der Beitrag geteilt werden.
https://www.soscisurvey.de/IPTS_Cancer/

Selbstverständlich steht Eva Stenger jederzeit für Rückfragen und Anmerkungen zur Verfügung. Auf dem angehängten Flyer stehen alle nötigen Informationen zum Ablauf und der Teilnahme. 

Kontaktperson: Eva Stenger

estenger@smail.uni-koeln.de

Online Umfrage mit Patient*innen zum Thema Psychoonkologie BePPO

Bedarfsforschung mit Patienten in der Psycho-

Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt, um an dieser Umfrage teilzunehmen!

Diese Umfrage wurde gemeinsam mit den Patientenorganisationen Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e.V (LHRM), dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e.V., dem gemeinnützigen Verein Brustkrebs Deutschland e.V. sowie zertifizierten Onkolots*innen, Fachärzt*innen, Medizinischen Fachangestellten und Psychoonkolog*innen entwickelt.

Ziele der Umfrage
Ziel dieser Befragung ist es, von Patient*innen zu erfahren, ob und welche psychischen und sozialen Belastungen Menschen mit Krebserkrankungen erleben und wie sich diese auf ihr Leben auswirken. Admedicum möchte von Patient*innen lernen, in welchen Bereichen sie sich noch zusätzliche Unterstützung wünschen. Die Ergebnisse der Befragung sollen Aufschluss über aktuelle Versorgungslücken in der psychoonkologischen Betreuung sowie Hinweise darauf geben, welche patientenfokussierten Angebote im Bereich Psychoonkologie entwickelt werden könnten.

Rahmenbedingungen der Umfrage
Die Befragung dauert nicht länger als 30 Minuten und ist für Euch selbstverständlich freiwillig. Die Umfrage ist anonym. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben, die eine Identifizierung eurer Person zulassen. Ihr könnt jederzeit und ohne Angabe von Gründen die Teilnahme an dieser Umfrage beenden.

Wer kann teilnehmen?
Obwohl die psychoonkologische Versorgung bei allen onkologischen Krankheitsbildern eine Rolle spielen kann, richtet sich die folgende Online Umfrage an Patient*innen ab 18 Jahren mit einer von 9 Erkrankungen aus der gynäkologischen, urologischen und Hämato-Onkologie. Bitte bestätigt auf der nächsten Seite kurz, ob und welche der Erkrankungen auf euch zutreffen. Wir bitten um euerVerständnis, sollte eure eigene Erkrankung nicht dabei sein.
Aufwandsentschädigung
Als Dankeschön für Ihre Teilnahme kann bei Interesse nach abgeschlossener Durchführung der Online Umfrage eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse zur Verfügung gestellt werden.
admedicum – Wer wir sind
admedicum ist ein patientenorientiertes Unternehmen, das mit einem großen Netzwerk europäischer Patientengruppen und einzelner Patientenexpert*innen zusammenarbeitet, um das Verständnis für den Weg des Patient*innen innerhalb des Gesundheitssystems zu erhöhen. Wir werden in der Regel von Pharma- und Biotech-Unternehmen beauftragt. Unser Ziel ist es, durch die Einbeziehung der Patientensicht stets einen nachhaltigen Wert sowohl für die Patienten als auch für unsere Kunden zu schaffen.

Dieses Projekt wird von dem pharmazeutischen Unternehmen der Hexal AG gesponsert. In dieser Umfrage werden keine Produkte oder Behandlungen beworben. Lesen Sie mehr oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: www.admedicum.com oder info@admedicum.com

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Dirk Rohde ist unter anderem auch als Onkolotse tätig und hat bei der Erstellung dieser Umfrage mitgewirkt.

Umfrage zum Stellenwert der Familie

Welchen Stellenwert hat die Familie bei einer Krebserkrankung, wie sieht es mit dem Kinderwunsch danach aus und wie wirkt sich eine Erkrankung überhaupt auf die Beziehungen in der Familie aus? In der Umfrage „Stellenwert der Familie“ geht es genau um diese Themen und noch viel mehr. Die Umfrage soll dabei helfen, die Rolle und den Stellenwert der Familie zu erfassen, vor allem im Kontext von herausfordernden Zeiten, in denen Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit das Leben erschweren. Schwere oder chronische Erkrankungen treffen nicht nur den einzelnen Patienten, sie können auch Auswirkungen auf die gesamte Familie haben. Der Fragenkatalog enthält Fragen zum Thema Familie, der Bedeutung von Familie im Kontext der Diagnose einer Erkrankung, dem Umstellen einer Lebensplanung auf Grund einer Erkrankung sowie dem Kinderwunsch trotz Erkrankung.  Ziel der Umfrage ist es, eure Meinungen und Stimmungen besser verstehen zu können. Die sich hieraus ergebenden Einblicke sollen verwendet werden, um mehr Aufmerksamkeit für die Bedeutung der Familie zu erzeugen.  Diese Umfrage wird anonym durchgeführt, d.h. ihr werdet bei keiner der Fragen um Informationen gebeten, die eine Rückverfolgbarkeit auf eure Person ermöglichen. Einzelergebnisse aus der Umfrage werden nicht veröffentlicht. 

Die Umfrage läuft bis zum 06. November. Über folgenden Link gelangt ihr zur Umfrage.

https://bit.ly/3e5cfqG

Die Umfrage wird im Auftrag der Merck Serono GmbH durchgeführt.

Verlinkung zum Instagram Profil/ Website

https://www.merckgroup.com/d-de/company/who-we-are/healthcare.html


Hiermit möchten wir euch auf eine Veranstaltung von Merck zum Thema der besonderen Bedeutung der Familie im Kontext von chronischen oder schweren Erkrankungen aufmerksam machen. Diese Veranstaltung ist das Ergebnis einer Umfrage, die zu diesem Thema durchgeführt wurde, und auf die wir euch Anfang Oktober aufmerksam gemacht haben.

Am Donnerstag, 10. Dezember von 17:00 bis 18.00 Uhr möchte Merck die Familie in den Fokus rücken und auf Basis neu gewonnener Erkenntnisse gemeinsam mit euch diskutieren. Im Vordergrund stehen dabei die Frage nach der besonderen Rolle der Familie bei einer Erkrankung, die Einbindung der Familie in das Therapieumfeld von Erkrankten und die Auswirkungen auf die Lebensplanung. Oftmals ist die Familie die wichtigste emotionale Stütze und als Wegbegleiter bei wesentlichen Entscheidungen unverzichtbar für Erkrankte. Aus verschiedenen Perspektiven sollen die Ergebnisse der Umfrage näher beleuchtet und diskutiert werden und wir würden uns sehr freuen, wenn auch ihr teilnehmt.

Während der gesamten Veranstaltung besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich so in die Diskussion einzubringen. Unter dem folgenden Link könnt ihr euch kostenfrei anmelden:

Donnerstag, 10. Dezember, 17-18 Uhr: „Der zweite Patient? Die Bedeutung der Familie in herausfordernden Zeiten“

Jetzt kostenfrei anmelden unter:

https://t1p.de/bedeutungfamilie

Wir freuen uns auf eure Teilnahme und den Austausch!

*kostenlose Platzierung*

Onlinestudie zur Kommunikation in Therapievideos

Die Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der
Universität Potsdam führt derzeit eine Onlinestudie zu dem Thema
„Kommunikation in Therapievideos“ durch. Uns interessiert, wie die
Kommunikation eines im Video gezeigten Arztes wirkt.

Wir hoffen, viele Menschen für die Teilnahme gewinnen zu können, um
eine möglichst repräsentative Stichprobe zu erhalten und somit die
Aussagekraft der Daten zu erhöhen.

Voraussetzung für eine Teilnahme: Sie sind mindestens 18 Jahre alt.

Der folgende Link führt Sie zu einer etwa 25-minütigen, anonymen
Online-Umfrage. Alle weiteren Informationen zu der Studie finden Sie
auf der ersten Seite der Umfrage. Wir freuen uns auf Ihre
Unterstützung!

Link zur Teilnahme

https://www.soscisurvey.de/RCT-Videostudie-Onkologievideos/

Verantwortlich für das Projekt ist Frau Dr.
Franziska Kühne vom Lehrstuhl für Klinische Psychologie und
Psychotherapie  an der Universität Potsdam. 

dr.franziska.kuehne@uni-potsdam.de

Für Rückfragen steht Franziska Kühne gerne zur
Verfügung.

*kostenlose Platzierung*

Onlinetraining für Menschen mit fortgeschrittener Krebserkrankung

Studienteilnehmer*innen gesucht!

Die Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Ulm sucht nach Menschen, die fortgeschrittenem Krebs erkrankt sind und Interesse daran haben, ihre Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung in einem Einzelinterview zu teilen und dadurch die Entwicklung eines neuartigen Onlinetrainings zu unterstützen.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Online-Gesundheitstrainings das Wohlbefinden von Menschen mit Krebserkrankungen verbessern können und diese in ihrem (Krankheits-)Alltag unterstützen können. Doch gibt es bisher wenige Angebote, die speziell auf die Bedürfnisse von Patientinnen im fortgeschrittenen Krankheitsstadium ausgerichtet sind. Daher entwickelt die Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Baumeister in Zusammenarbeit mit Fachexpertinnen des Princess Margaret Hospital in Toronto um Dr. Gary Rodin iCALM – ein Onlinetraining für Menschen mit fortgeschrittener Krebserkrankung. Um dieses laufend zu verbessern und an die Bedürfnisse der Betroffenen anpassen zu können suchen wir Fachexpert*innen und Menschen mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung, die Teile des neu entwickelten Onlinetrainings testen und ihre Erfahrungen teilen möchten.

Sie als Expert*in für Ihre eigene Krankheit können mit Ihrem Wissen und Ihren persönlichen Erfahrungen unsere wissenschaftliche Arbeit bereichern und mit einer Studienteilnahme einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen leisten.

Mitmachen kann jeder Erwachsene, dieder entweder an fortgeschrittenem Krebs erkrankt ist oder im Bereich der Beratung und Behandlung von Krebspatient*innen beruflich tätig ist.

Wenn Sie unsere Forschung gerne unterstützen und hierfür an einem 60-90-minütigen Online-Einzelinterview teilnehmen möchten oder einfach nur weitere Informationen zum Forschungsprojekt erhalten möchten, wenden Sie sich gerne an unser iCALM Studienteam

Universität Ulm
Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie
Institut für Psychologie und Pädagogik
Lise-Meitner-Straße 16, D-89081 Ulm
E-Mail: iCALM@uni-ulm.de
Tel: +49 (0) 731 50 32808

Studie: epos – psychologische Online-Selbsthilfe für Menschen mit Krebs

An der Universitätsmedizin Mainz hat die AG E-Mental Health der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie eine Online-Selbsthilfe für Krebspatient*innen entwickelt, die sie in dieser schwierigen Lebensphase unterstützen soll.

Aktuell wird die Online-Selbsthilfe in einer Studie untersucht. In diesem Rahmen können Betroffene das Programm derzeit kostenfrei nutzen.

Wir möchten Euch herzlich zur Teilnahme an der Studie einladen!

Die emotionsbasierte psychoonkologische Online-Selbsthilfe epos wurde von einem interdisziplinären Team aus Psychotherapeutinnen, Psychoonkologinnen und Psycholog*innen entwickelt, die eng zusammengearbeitet haben, um Betroffenen eine professionelle Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Krebserkrankung zu bieten.

Die Online-Selbsthilfe ist emotionsbasiert, legt den Fokus also auf die eigenen Gefühle. Mithilfe von Videos, Audios, erklärenden Texten und interaktiven Übungen sollen Betroffene dabei unterstützt werden, mit der Krankheit und der damit verbundenen seelischen Belastung umzugehen.

epos besteht aus 9 Einheiten zu unterschiedlichen Themen. Teilnehmer*innen können individuell wählen, welche Einheit sie wann bearbeiten möchten.

Ihr habt Lust, an der Studie teilzunehmen?
Eine Teilnahme ist möglich, wenn Ihr mind. 18 Jahre alt seid und Euch derzeit in Behandlung oder in der frühen Nachsorge Eurer Krebserkrankung befindet.

Registrieren könnt Ihr euch ab sofort kostenlos auf der Website:
www.epos.unimedizin-mainz.de
Hier erhaltet Ihr auch genauere Informationen rund um die Studie.

Alle personenbezogenen Daten werden jederzeit vertraulich behandelt und sämtliche Daten werden in pseudonymisierter Form erhoben.

Das epos-Projektteam freut sich über Euer Interesse und beantwortet gerne Eure Fragen.

ANSPRECHPARTNERINNEN
Anna Mayer (M. Sc. Psych.) und Angeliki Tsiouris (M. Sc. Psych.)
Telefon: 06131/17-8221

E-Mail: epos@unimedizin-mainz.de

Studie: Psychologische Online-Intervention für Krebspatient*innen zum Thema Endlichkeit

Die Philipps-Universität Marburg führt derzeit in der AG Klinische Psychologie und Psychotherapie am Fachbereich Psychologie eine Studie mit dem Titel „Online-Intervention für Krebspatient*innen zum Thema Endlichkeit“ durch. Wir möchten Euch herzlich dazu einladen und um Eure Unterstützung bitten!

Die Philipps-Universität Marburg untersucht im Rahmen dieser Studie, ob verschiedene Art und Weisen sich mit dem Lebensende bzw. der Endlichkeit des Lebens auseinander zu setzen, die mit dieser Thematik einhergehende Belastung verringern können.

Die Forschungsergebnisse sollen genutzt werden um das zukünftige Angebot gezielter und besser an die Bedürfnisse von Krebsbetroffenen anzupassen. 

Und genau da ist Eure Unterstützung gefragt! 

Die Philipps-Universität Marburg würde sich sehr freuen, wenn Ihr diese Studie mit unterstützt.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Betroffenen 18 Jahre oder älter sind und im Verlauf ihres Lebens eine Krebserkrankung hatten oder aktuell haben.

Die Online-Interventionen, die im Rahmen dieser Studie untersucht wird, sollen über einen Zeitraum von sechs Wochen regelmäßig einmal die Woche für 15-20 Minuten durchgeführt werden.

Diese Interventionen beinhalten beispielsweise Audio-Anleitungen zu einer Meditation oder die Beschäftigung mit dem, was einem im Leben wichtig ist. Beide Arten der Intervention können sich als nützlich erweisen und werden in der folgenden Studie genauer untersucht.

Es handelt sich bei dieser Studie um eine Längsschnittuntersuchung. Das bedeutet, dass die Philipps-Universität Marburg die Teilnehmenden zu mehreren Zeitpunkten (nach 6 Wochen, drei und sechs Monaten) bitten einen Fragebogen auszufüllen.  

(Die konkreten Informationen zur Studienteilnahme findet ihr unten als Download).

Alle gewonnenen Daten werden natürlich vertraulich und anonym behandelt, so dass anhand der Antworten kein Rückschluss auf einzelne Personen möglich ist. 

Unter folgendem Link kann an der Studie teilgenommen werden:

https://www.soscisurvey.de/Endlichkeitsintervention/?q=Registrierung

Weitere Informationen findet ihr auch auf dem Instagram Acount: Letstalkaboutkrebs

ANSPRECHPARTNER

Dr. Pia von Blanckenburg & M.Sc. Pia Berlin
pia.berlin@uni-marburg.de
Tel: 06421 – 28 23340